Content Hub WordPress – ein Beitrag fünf Posts

Allgemein

In der heutigen Zeit wird der Einsatz von mehreren Social Media Kanälen immer bedeutender. Allerdings ist die Pflege der jeweiligen Accounts sehr zeitintensiv und aufwendig. Mit einem Content Hub können Beiträge zentral erstellt und von dort automatisch in den verschiedenen Sozialen Netzwerken gepostet werden.

Big Picture Content Hub

Big Picture Content Hub

Die Inhalte für den Content Hub werden über ein Themenmanagement mit entsprechender Inszenierung zentral erstellt und vorbereitet. Dabei gilt es die Themen in für die Zielgruppe relevanten Storys so aufzubereiten, dass diese den gewünschten Effekt in den Sozialen Netzwerken erzielen. Dies könnte z.B. die Steigerung der Bekanntheit eines Produktes sein oder einfach nur die Weitergabe von Informationen. Über das Content Hub erstellte Beiträge werden neben den Sozialen Kanälen auch auf der Webseite und sogar Offline verbreitet.

Die zentrale Ausgangsplattform ist z.B. ein Blog auf WordPress. Von dort aus sollen die erstellten Beiträge auf die Kanäle Facebook, Twitter, Instagram, Pinterest und Google+ geteilt werden. Über verschiedene Plugins kann dies erreicht werden.

Plugins im Test

Für den vorliegenden Content Hub erfolgt zunächst eine Evaluierung möglicher Optionen, die das gewünschte Ziel erreichen können. Es wurden folgende Plugins für das Content Hub getestet: SNAP, Jetpack, Twitter Auto Publish, Social Media Auto Publish und Microblog Poster.

Tabelle WordPress Plugins

Fazit

Wie die Tabelle zeigt, eignen sich die kostenlosen Plugins bei WordPress als Content Hub meist nur für bis zu maximal drei Social Media Accounts. Mit den kostenpflichtigen Versionen der Plugins kann hingegen ein voll funktionsfähiges Content Hub realisiert werden. Das Plugin SNAP kann z.B. für über 20 Soziale Netzwerke eingesetzt werden. Es war nicht möglich, ein Plugin zu identifizieren, welches Beiträge von WordPress nach Instagram automatisch veröffentlichen kann.

Zusammenfassend ist festzustellen, dass eine automatisierte Veröffentlichung von WordPress zu Sozialen Netzwerken möglich ist. Während kostenlose Plugins typischerweise Einschränkungen in der Anzahl der verfügbaren Netzwerke oder der Anzahl an Accounts mitbringen, gestatten  kostenpflichtige Varianten nahezu unbegrenzte Möglichkeiten.