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Kommunikationsmedien im Vergleich: Brief vs. E-Mail und die Rolle der Social Networks

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Corporate Communication, Mindset Marketing & Vertrieb 3.0

Kommunikationsmedien: Kommunizieren Sie immer noch per Brief?!

Der durchschnittliche Deutsche kommuniziert ständig und überall – abgesehen vom klassischen Gespräch gehört das Telefonieren, Chatten oder E-Mail schreiben zum Alltag. Eine gute Kommunikation ist aber auch die Grundlage einer jeden gut funktionierenden Unternehmung.
Das Statistikportal Statista ermittelte 2012 die Nutzung verschiedener Kommunikationsmedien in Deutschland. Darunter die Kommunikationsmedien Brief, E-Mail und Social Networks, die klare Tendenzen für die private und geschäftliche Nutzung aufzeigen:

Im geschäftlichen Bereich liegt die E-Mail mit 35 % vorne. Es folgen weit abgeschlagen die Social Networks sowie die Kategorie der Briefe bzw. Postkarten mit weniger als 10 %. Privat liefern sich allerdings Social Networks (45,1 %) und E-Mail (43,3 %) ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Hier stellt sich die Frage, inwiefern die Social Networks auch in den Unternehmensalltag Einzug halten werden und ob sich damit die E-Mail zum Brief auf das Abstellgleis gesellen wird?

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Die Qualität der Kommunikation leidet weder hier noch da: denn ein guter Austausch, der transparent, offen und ehrlich stattfindet, wird über die Kommunikationsmedien Brief, E-Mail und Social Networks erreicht. Der klare Vorteil eines Briefes zeigt sich beispielsweise in seiner Seriösität und Sicherheit, ganz in der Anlehnung an die deutsche Bürokratie. Seine physische Existenz verleiht dem Brief in puncto Vorzeigen und Belegen eine nicht ersetzbare Funktion verglichen mit anderen Kommunikationsmedien. Die E-Mail hingegen überzeugt mit dem Verschicken und Empfangen in Echtzeit. So flott ist selbst der schnellste Brief nicht unterwegs. Genauso wie dessen kostenloser Versand, denn ein Brief kostet seit der Preiserhöhung Anfang 2014 aktuell 60 Cent. Mit einer Senkung ist nicht zu rechnen.

Nur die Zukunft wird zeigen, wie stark sich Social Networks im beruflichen Umfeld positionieren werden. Als neues Kommunikationsmedium werden sie dem ständigen und unmittelbaren Austausch zumindest in vollem Umfang gerecht. Diese Entwicklung würden die Nutzerzahlen des Messengers WhatsApp nach der Übernahme durch Facebook unterstreichen, denn im Februar 2014 stiegen die Zahlen um 50 Mio.

(Quelle Zahlen: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/5612/umfrage/meistgenutzte-kommunikationskanaele-im-internet/; Abruf: 02.06.2014)

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