Podcast-Aufnahme

Podcast: Da gibt’s was auf die Löffel

Allgemein

Ob beim Sport, in der Bahn oder im Bus, beim Unkraut jäten oder Wäsche waschen, sie können einen überall hin begleiten: Podcasts. Jeder hat von dem Trend schon einmal gehört, doch was ist ein Podcast eigentlich? Wie sind Podcasts entstanden? Was bringen Podcasts für Vor- und Nachteile mit sich und wohin geht die Podcast-Reise?  

Mikrophon

Was ist ein Podcast?

Das Wort Podcast selbst ist ein Kunstwort, das sich aus zwei englischsprachigen Abkürzungen zusammensetzt. „Pod“ ist die Kurzform für „play on demand“ und bedeutet sinngemäß soviel wie jederzeit abspielbar. Die Abkürzung „cast“ wird auf das Wort „Broadcast“ zurückgeführt, was übersetzt Rundfunk bedeutet. 

Ein Podcast wird als episodenhafter Online-Beitrag definiert. Die Produktion kann sowohl auditiv als auch audiovisuell sein. Somit gibt es Audiopodcasts und Videopodcasts, die auch Vodcast genannt werden. Diese sind meist archivierte Fernsehsendungen einer Serie, zum Beispiel einer Comedyreihe. Synonym zu Podcast und Vodcast werden auch die Begriffe Audio- beziehungsweise Videoblog verwendet. 

Ein essentielles Merkmal von Podcasts ist der episodenhafte Charakter. Die einzelnen Beiträge eines Podcasts werden Episoden oder Folgen genannt und meist regelmäßig veröffentlicht. Jeder Podcast wird online veröffentlicht und ist somit unabhängig von offiziellen Ausstrahlungszeiten der Radio- und Fernsehsender abrufbar. Bei der Veröffentlichung von Podcasts gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen die Veröffentlichung über eine Plattform, wie zum Beispiel iTunes, Spotify oder eine Video-Mediathek. Zum anderen kann die Produktion auch über eine eigene Website veröffentlicht werden. Wird ein Podcast über eine Website veröffentlicht, dann ist er in der Regel für die Konsumierenden kostenlos und wird über Werbeeinnahmen oder Rundfunkbeiträge finanziert. Podcasts, die auf Websiten veröffentlicht sind, können mithilfe eines RSS-Feeds abonniert werden. 

Der Begriff Podcast, kann mit dem Sammelbegriff „Buch“ verglichen werden, da beide Bezeichnungen keinen Überblick über die Vielzahl an Genres geben. Somit sind die Themen, die in Podcasts behandelt werden, sehr unterschiedlich: von Kunst über Politik und Naturwissenschaften bis hin zu Comedy ist alles möglich. 

Die Form eines solchen Beitrages kann sich an vordefinierten journalistischen Gattungen wie Reportage, Interview oder Feature orientieren und auch neue Ausdrucksformen verwenden. Neben dem Begriff „Podcast“ ist auch das Verb „podcasten“ entstanden, das so viel bedeutet wie einen Podcast erstellen, bereitstellen oder herunterladen.

Podcast-Aufnahme, 2 Männer

Wie entsteht ein Podcast?

An die Erstellung eines Podcasts geht jeder Produzierende anders heran. Einige erstellen ein Konzept und einen Leitfaden, um ihre Botschaften zielgruppengerecht aufzubereiten. Dabei gilt es auch die Frage nach der Häufigkeit der Erscheinung zu klären. Andere wiederum improvisieren bei der Aufnahme des Podcasts und legen sich nicht fest. Einen Podcast produzieren können grundsätzlich alle, die ein Mikrofon und einen Computer mit entsprechender Aufnahme- und Schnittsoftware besitzen. Für die Produktion von Vodcasts wird zudem eine Kamera benötigt, weshalb diese häufig von Fernsehsendern produziert werden.

Wie entstand Podcasting?

Entstanden ist das Podcasting in den USA. Als Erfinder der Podcast-Idee gilt der amerikanische Publizist und Schriftsteller Tristan Louis, der im Jahr 2000 das erste Konzept für den Vorläufer des Podcasts entwickelte. Dave Winter hat darauf aufbauend mit „Morning Coffee Notes“ den ersten Audioblog produziert. Als Urvater des Podcastings ist der amerikanisch-niederländische Moderator Adam Curry zu erwähnen. Er gilt auf Produzentenseite als Pionier des damals noch „Audioblogging“ genannten Verfahrens. Er startete seine Sendung „Daily Sorce Code“ im August 2004. 

Die Idee des Podcasting fand schnelle Verbreitung. Currys Sendung inspirierte die Deutsche Larissa Vassilian, die mit ihrer im Jahre 2005 erschienenen Sendung „Schlaflos in München“, neben Philip Banse und Tim Pritlove, zu den ersten Podcastern in Deutschland zählte. Während der Anfänge des Podcastings wurden einzelne Episoden circa 70 Mal heruntergeladen. Heute ist die Download-Anzahl von erfolgreichen Podcasts in die Millionenhöhe gestiegen. Möglich wurde dies unter anderem durch die Einführung von Podcasts auf der Apple Plattform iTunes im Jahre 2005. Im Februar 2006 zählte iTunes bereits knapp 1.300 deutschsprachige Podcasts. 

In den frühen Audioblogs befassten sich die Moderierenden beziehungsweise Produzierenden häufig mit persönlichen Anliegen. Nach und nach erweiterte sich das Themenspektrum und es bildeten sich spezialisierte Formate, meist Informations- und Wissenssendungen, heraus. Parallel entdeckten Medienhäuser und Verlage das Potential von Podcasts.  Bis 2008 hat sich die Bereitstellung und Produktion von Podcasts bei allen großen Radiosendern und einigen Fernsehsendern etabliert. Die Sendungen werden entweder auf der Sender eigenen Website, einer separat erstellten Internetseite oder einem Streamingportal veröffentlicht. Mit der Zeit fingen auch verschiedene US-Unternehmen an, Podcasts zu Marketing-Zwecken aufzubauen oder Werbung in Podcasts mit hoher Reichweite zu schalteten.

In den folgenden Jahren hat der Podcast immer mehr Beliebtheit erlangt und in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt. So ergibt eine Studie von ARD und ZDF, dass sich von 2014 auf 2015 die Anzahl der Podcast-Konsumierenden nahezu verdoppelt hat. 2017 hörten schon circa 10 Millionen Menschen in Deutschland Podcasts.

Können Unternehmen von Podcasts profitieren?

Podcasts können viele verschiedene Funktionen erfüllen: sie können zum Wissenstransfer, zur Unterhaltung oder auch als Online Marketing-Tool für Unternehmen eingesetzt werden. Im Bereich Wissenstransfer und Unterhaltung ist der Podcast bereits etabliert und erfreut sich großer Beliebtheit, wohingegen die Nutzung von Podcasts für Marketingzwecke noch in der Entwicklung ist. Der Podcast bietet die Möglichkeit, an die Zielgruppe angepasste Inhalte aufzubereiten und zu übermitteln. Mithilfe dieser Audiobeiträge werden Konsumierende und Interessenten auf sympathische Art direkt angesprochen. Somit können neue Konsumierende gewonnen, die Marke gestärkt und die Zielgruppe vergrößert werden. Dies ist zum Beispiel über eigene Podcast-Produktionen möglich, aber auch über Podcast-Werbung. Der Gedanke hierbei ist, dass Podcast-User, die bewusst einem Podcast zuhören, leichter eine Beziehung zum Thema aufbauen und auch die Werbung aufmerksamer aufnehmen. Eine Option ist dabei zum Beispiel Sponsoring, sodass keine einzelnen Werbespots produziert werden müssen, sondern die Moderierenden auf die entsprechenden Sponsoren verweisen.

Was sind die Vor- und Nachteile von Podcasting?

Da Podcasting absolut im Trend liegt, ist das Format kritisch zu betrachten. Insgesamt gibt es wenig negative Kritik an den beliebten Blogs. Anzumerken ist allerdings, dass das aufmerksame Folgen einer Podcast-Episode ein hohes Maß an Konzentration und eine ausreichend ruhige Umgebung erfordert. Darüber hinaus können Informationen nicht, wie bei einem schriftlichen Blogbeitrag, schnell überflogen werden, sondern jede einzelne Episode beansprucht Zeit. Das konzentrierte Hören fördert allerdings ein Gefühl der emotionalen Zugehörigkeit und Anschlussfähigkeit. Dies wird durch die Stimmenvielfalt und unterschiedlichen Klangfarben der menschlichen Stimme besser transportiert, als bei einem geschriebenen Text. 

Wie das „pod“ in Podcast suggeriert, ist es möglich, dem Blog unabhängig von Zeit, Ort und Aktivität zu verfolgen. Ein besonderes Abspielgerät braucht man dafür nicht, das Audioformat kann hingegen über das Smartphone abgespielt werden. Praktisch hierbei ist, dass Podcasts in der Regel heruntergeladen werden können und meist nur eine kleine Dateigröße in Anspruch nehmen. So ist man nicht auf eine stabile Internetverbindung angewiesen und es ist möglich, dem Podcast beim Kochen, Waschen, Sport oder auf dem Weg zur Arbeit zu folgen.

Ein weiterer Vorteil von Podcasts ist die breite Themenvielfalt der produzierten Beiträge. So finden alle Konsumierenden etwas Passendes. Darüber hinaus ist eine Vielzahl an Podcasts kostenlos und somit allen zugänglich. Eine Grenze erreicht das Podcast-Format allerdings sobald sie kostenpflichtig werden. Laut einer aktuellen Studie des Börsenblatts sind nur 6 Prozent der Podcast-User bereit für Audioblogs zu zahlen. Anzumerken ist hierbei auch, dass durch den zunehmenden Erfolg von Podcasts die Werbewirksamkeit für Unternehmen steigt. Hier liegt ein weiterer Vorteil für Werbende, denn auditive Beiträge können mit wenig Aufwand produziert werden und trotzdem eine sehr hohe Qualität aufweisen. So können sie schnell auf aktuelle Ereignisse reagieren.

Welche Podcasts hört Deutschland?

Statistik Themengebiete Podcasts

Bis vor ein paar Jahren gehörte der Podcast noch zu einer Nischengruppe, doch mittlerweile lassen sich die Deutschen regelmäßig von diversen Podcasts beschallen. Durch die zunehmende Beliebtheit des Mediums ist für alle das passende Format dabei. Im Folgenden werden einige Podcast-Formen und bekannte Beispiele vorgestellt:

Zu den beliebtesten Podcast-Formaten zählen „Comedy und Unterhaltung“. Im Volksmund werden diese gern als „Laber-Podcasts“ betitelt. Einer der erfolgreichsten Produktionen ist „Fest und Flauschig“. Dieser Podcast läuft seit 2016 auf der Audio Plattform Spotify und wird von Jan Böhmermann und Olli Schulz moderiert. Für die Beiden gibt es kein Tabu-Thema. Der Podcast ist so erfolgreich, dass der Streamingdienst Spotify den Vertrag mit den beiden Moderatoren bis 2022 verlängert hat. Ein besonderes Merkmal dieses Podcasts ist die „Fidi und Bumsi“-Playlist, auf die Janolli – wie die beiden Podcaster von ihren Fans bezeichnet werden – pro Folge verschiedenste Lieder hinzufügen. So können die Follower neue Songs entdecken.

Ebenfalls ein sehr erfolgreicher Unterhaltungs-Podcast ist „Herrengedeck – Der Podcast“, welcher von den beiden Moderatorinnen Ariana Baborie und Laura Larsson betrieben wird. Zwei Folgen werden wöchentlich von den (Wahl-) Berlinerinnen veröffentlicht, eine lange und eine kurze Episode. Die Lange nutzen die beiden Moderatorinnen in der Regel für große, aktuelle Themen und erzählen persönliche Anekdoten aus ihrem Leben. In der kurzen Folge widmen sie sich kleineren Gesprächsthemen und präsentieren ein neues Shot-Rezept. Der Berliner Podcasts zeichnet sich durch flache Witze, viel Humor und die Aussage „Okay – Wow“ aus.

Wer hingegen Interesse an geballter Promipower hat, kommt an den Podcasts „Hotel Matze“ und „Podkinski“ sicherlich nur schwer vorbei. Matze Hielscher trifft sich einmal wöchentlich mit bekannten Persönlichkeiten und versucht durch geschickte Interviewfragen herauszufinden, was diese beschäftigt und wie sie ticken. Bekannte Gäste waren bislang Klaas Heufer-Umlauf, Frank Elstner, Nora Tschirner oder Robert Habeck.

Auch bei Palina Rojinskis Podcast „Podkinski“ steht regelmäßig ein prominenter Gast im Vordergrund. Der Podcast hat sich ein Zitat des Philosophen Platon zum Vorbild genommen und ist wie ein Spieleabend aufgebaut. Nach dem Motto: „Beim Spielen kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr.“, unterhält sie ihre Zuhörenden. Bei ihr zu Gast waren schon der Designer Guido Maria Kretschmer, Fußballstar Jérôme Boateng oder das Model Stefanie Giesinger.

In der Podcast-Landschaft finden sich auch andere Genres, die sich den Informationstransfer als Ziel gesetzt haben. Auch hier ist die Palette der Möglichkeiten sehr vielfältig. Der Kriminal-Podcast „Verbrechen“, der von der ZEIT-Chefredakteurin Sabine Rückert ins Lebens gerufen wurde, gewinnt in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. In diesem Podcast erzählt sie von verschiedenen Verbrechen, auf die sie durch das Verfolgen von Strafprozessen aufmerksam geworden ist. Von Kriminalpsychologie bis hin zu rechtmedizinischen Fragen oder Profiling ist in diesem Podcast alles zu finden.

Wem die deutsche Rechtsprechung hingegen zu schwer ist oder das Interesse an unterschiedlichen Ländern und deren Kulturen im Vordergrund steht, für den ist der Podcast „Off The Path“ genau das Richtige. Der Reiseblogger Sebastian Canaves spricht einmal in der Woche mit unterschiedlichen Gästen über alle Themen rund um das Reisen. Er thematisiert erlebte Abenteuer, Expeditionen oder Work and Travel-Erfahrungen und gibt zudem wertvolle Tipps sowie Reiseinspirationen.

Mann mit Kopfhörern von hinten

Wo geht die Podcast-Reise hin?

Wie sich das Podcasting weiter entwickelt, ist nicht genau vorauszusagen. Anzunehmen ist eine weitere Professionalisierung der Produktionen sowie ein Ausbau des Werbegeschäfts. Der aktuelle Trend zeichnet eine Ausdifferenzierung der Streaminganbieter ab. Audible, iTunes und Spotify haben im Bereich der auditiven Podcasts aktuell eine führende Position inne. Eine Art YouTube für auditive Podcasts wäre somit eine naheliegende Entwicklung. Dies ermöglicht den Podcast-Produzierenden die Konzentration auf die inhaltliche Gestaltung der Episoden und eine Reduktion des technischen Aufwandes. 

Bei der Weiterentwicklung der Podcasts ist auch ein Blick auf das Ursprungsland dieser Produktionen zu werfen. Der nächste große Reichweitenschub wird hier über integrierte Podcast-Programme in Autoradios erwartet. Firmen wie Apple und Google arbeiten bereits mit verschiedenen Herstellern an entsprechenden Lösungen.  

Quellen

Apple Inc. (Hrsg.) (o. J.), Off the Path, https://podcasts.apple.com/de/podcast/off-path-reisepodcast-über-reisen-abenteuer-backpacking/id1072316189; Abruf: 19.06.2019

Canaves, S. (2018), Das sind die 8 besten Podcasts für lange Reisestrecken, https://www.off-the-path.com/de/gute-podcasts/; Abruf: 19.06.2019

De Andres, Y. (2018), Warum Buchverlage in einen Podcast investieren sollten, https://www.boersenblatt.net/bookbytes/artikelpodcast_ist_mehr_als_ein_hype_.1480915.html; Abruf: 19.06.2019

Die Zeit (Hrsg.) (o. J.), Serie Verbrechen, https://www.zeit.de/serie/verbrechen; Abruf: 19.06.2019

Duden (Hrsg.) (o. J.), Herkunft und Bedeutung von „Podcast“, https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Podcast; Abruf: 19.06.2019

Erxleben, C. (2018), Podcasts im Jahr 2019, https://www.basicthinking.de/blog/2018/12/28/podcasts-tipps-aufbau-vermarktung/; Abruf: 19.06.2019

Fernholz, D. (2019), Neuer Podcast „Podkinski“, https://www.stern.de/neon/feierabend/film-streaming/palina-rojinski–interview-ueber-ihren-spotify-podcast–podkinski–8620506.html; Abruf: 19.06.2019

Gründerszene (Hrsg.) (o. J.), Podcast, https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/podcast?interstitial; Abruf: 19.06.2019

Herrengedeck (Hrsg.) (o. J.), Über diesen Podcast, https://herrengedeck.podigee.io/about; Abruf: 19.06.2019

Herriger, F. (2016), Das sind die 7 besten Podcasts aus Deutschland, https://www.vice.com/de/article/wdy4xx/das-sind-die-7-besten-podcasts-aus-deutschland; Abruf: 19.06.2019

Inkladde (Hrsg.) (2018), So viele Podcasts, so wenig Kritik, https://inkladde.blog/2018/04/15/so-viele-podcasts-so-wenig-kritik/; Abruf: 19.06.2019

Kürze & Würze (Hrsg.) (o. J.), Podcast, http://www.kuerzeundwuerze.ch/wissenswertes/wissen-von-a-z/podcast/; Abruf: 19.06.2019

Müller, C. (2017a), Podcast und Audio, https://www.zielbar.de/magazin/podcast-audio-vorteile-unternehmen-16085/; Abruf: 19.06.2019

Müller, C. (2017b), Video oder Audio, https://www.zielbar.de/magazin/video-audio-marketing-vorteile-nachteile-15511/; Abruf: 19.06.2019

Ohrenblicke (Hrsg.) (2019), Was ist ein Podcast, https://www.ohrenblicke.de/hilfe/was-ist-ein-podcast; Abruf: 19.06.2019

Peitz, D. (2018), Top of the Pods, https://www.zeit.de/kultur/2018-05/podcast-empfehlungen-deutschsprachig-englischsprachig-tipps; Abruf: 19.06.2019

Podcast-Macher (Hrsg.) (o. J.), Definition von Podcast, https://podcast-macher.de/podcast/; Abruf: 19.06.2019

Podtail (Hrsg.) (o. J.), Hotel Matze, https://podtail.com/de/podcast/hotel-matze/; Abruf: 19.06.2019

Schering, S. (2019), Fest & Flauschig, http://www.quotenmeter.de/n/109182/fest-flauschig-zukunft-gesichert-schulz-boehmermann-verlaengern-spotify-vertrag; Abruf: 19.06.2019

Schmitz, F. (2015), 6 Vorteile von Podcasts für dich als Hörer, https://audiacc.de/blog/6-vorteile-von-podcasts-fuer-dich-als-hoerer-2015-12-04/; Abruf: 19.06.2019

Schönfelder, J. (2017), Ein gutes Jahr für die Ohren, http://www.taz.de/Podcasts-werden-mehr-und-kommerzieller/!5472946/; Abruf: 19.06.2019

Schroeder, S. (2019), Der Vorreiter der Nachrichtenpodcasts, https://uebermedien.de/37055/podcast-kritik-the-daily/; Abruf: 19.06.2019

Wagner, P. (2018), Immer mehr deutsche hören Podcast, https://de.statista.com/infografik/14569/podcasthoerer-in-deutschland/; Abruf: 19.06.2019

Zimmer, F. (2017), Warum Podcasts oft besser als Videos funktionieren, https://www.wuv.de/digital/warum_podcasts_oft_besser_als_videos_funktionieren; Abruf: 19.06.2019